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Geschichte

Goldrausch und Indianer

Die ersten Bewohner des heutigen Gebiets Montana waren Indianische Stämme. Darunter waren die Stämme der Crows, Cheyenne, Blackfeet, Assiniboine, Kootenai, Salish und Pend d’Oreille.

Die ersten Europäer kamen mit der Lewis und Clark Expedition 1804-1806 zu Erkundungszwecken hierher. Damit kam Montana 1803 als Teil der französischen Kolonie Louisiana an die USA. Kurze Zeit später tauchten erste Trapper und Händler in Montana auf gefolgt von katholischen Missionären. Doch die größte Einwanderungswelle erfolgte mit ersten Goldfunden in den 1860gern. 1864 wurde Montana zum eigenständigen Territorium.


Mit den Goldfunden und der zunehmenden Besiedlung wuchsen auch die Konflikte mit den Indianischen Stämmen. Diese fanden ihren Höhepunkt 1876 in der Schlacht Battle of the Little Bighorn am Little Bighorn River. Die Stämme der sioux und Cheyenne angeführt von Sitting Bull und Crazy Horse waren siegreich. Das 7. US-Kavallerieregiment geriet dabei in einen Hinterhalt und wurde vollständig vernichtet. Heute ist das Schlachtfeld Nationalfriedhof und Nationaldenkmal. Mit den 1880gern kam die Eisenbahn nach Montana und 1889 wurde die Territory als 41. Staat in die Union aufgenommen.

 

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